Fernsehen

«Wetten, dass..?"Moderator Lanz bringt Sendung pannenfrei durch

Bessere Zensuren: TV-Moderator Markus Lanz (Archiv)

Bessere Zensuren: TV-Moderator Markus Lanz (Archiv)

Der vielfach kritisierte Moderator Markus Lanz hat den TV-Showklassiker «Wetten, dass..?» am Samstagabend ziemlich souverän und locker über die Bühne gebracht. Sicher, humorvoll, pannenfrei und weitgehend kurzweilig führte der 44-Jährige durch die Sendung.

Und Glück kam auch noch hinzu: Lanz brachte einige prominente Gäste zum Jodeln, zumindest zum Singen, alle Wetten klappten, einschliesslich der Kinderversion, auch die Stadtwette funktionierte.

Die Gäste erwiesen sich diesmal als dankbare Gesprächspartner: Fussballer Lukas Podolski begleitete mit grosser Freude die Wette des Esseners Johannes Witzenrath, der alle Bundesliga-Begegnungen der vergangenen zehn Jahre und ihre Torschützen kannte.

Und Sängerin Céline Dion bekannte mehrfach ihre Leidenschaft für die deutsche Sprache, eine Mischung aus Französisch und Englisch, wie sie empfand. Die ewige Frage nach dem "Titanic"-Titelsong empfinde sie als "Luxus-Problem", versicherte Dion zur Beruhigung.

Model Barbara Meier wettete ihrerseits darauf, dass der 59-jährige Köbi Schwitter aus Muri AG - mittlerweile zum vierten Mal bei "Wetten, dass..?" als Kandidat im Einsatz - mit der Kraft seiner Lunge ein Luftkissen unter einem Rennauto so aufpumpen könnte, dass am Boliden die Reifen gewechselt werden können.

Auch diese Wette, angeblich Schwitters letzte, funktionierte. Wettkönig zum Schluss wurde dann jedoch ein anderer: Der Bundesliga-Experte - und das mit deutlichem Abstand.

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