Premiere

Welturaufführung von «Mission: Impossible - Rogue Nation»

Vor der Welturaufführung von "Mission Impossible - Rogue Nation" in Wien badet Hauptdarsteller Tom Cruise in der Menge

Vor der Welturaufführung von "Mission Impossible - Rogue Nation" in Wien badet Hauptdarsteller Tom Cruise in der Menge

Nach den Dreharbeiten zu «Mission: Impossible - Rogue Nation» in der Wiener Staatsoper vergangenen Sommer hatte sich Tom Cruise gewünscht, die Weltpremiere des Films am selben Ort zu veranstalten. Am Donnerstagabend war es soweit.

Knapp 1000 geladene Gäste waren zu Wiens erster Hollywood-Weltpremiere in die Oper geladen. Weitere rund 4000 Menschen haben sich laut Veranstalter "Livenation" vor dem Haus am Ring versammelt, um Cruise in der Fanzone und an den umliegenden Absperrgittern nahe zu sein.

Und sie wurden belohnt: Knapp zwei Stunden widmete der bestens gelaunte US-Schauspieler ab 16.30 Uhr seinen Fans. Geduldig und der Hitze trotzend, signierte er leger in schwarzem Shirt, Jeans und mit charakteristischer Pilotenbrille selbstgemalte Porträts und Filmposter, beruhigte weinende Fans und liess sich - der steigenden Nervosität seiner Entourage ob des Zeitplans zum Trotz - sogar auf die eine oder andere Plauderei ein.

Während die jubelnde Menge zwischendurch mit Filmausschnitten auf zwei grossen LED-Wänden und Interviews mit dem Cast bei Laune gehalten wurde, wechselten Cruise und Co-Star Simon Pegg für die Interviews mit rund 50 internationalen und heimischen Kamerateams und Journalisten in Smokings.

Vor allem Cruise freute sich sichtlich über Komplimente, "normalerweise werden ja nur Frauen umschmeichelt", lachte der Schauspieler, der zum bereits dritten Mal innerhalb von zwei Jahren in Wien gastierte.

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