Selbstkritisch

Vreni Schneider blickt kritisch auf ihre «Musikkarriere» zurück

Ausgeschunkelt: Vreni Schneider (Archivbild)

Ausgeschunkelt: Vreni Schneider (Archivbild)

Die einstige Skirennfahrerin Vreni Schneider sagt, niemand habe sie dazu überredet, den Schritt ins Musikbusiness zu wagen. «Es war für mich eine Herausforderung», die sie ganz alleine gereizt habe, nicht zuletzt der «wunderschönen Lieder» wegen, die extra für sie geschrieben worden seien.

Nachdem Vreni Schneider nicht nur Unterstützung, sondern teilweise auch Hohn und Kritik für ihre gesanglichen Interpretationen erntete, gab sie vor Kurzem bekannt, das Mikrofon wieder aus der Hand zu legen.

Eine grosse Unsicherheit habe sie von Beginn weg begleitet: "Ich wusste von Anfang an, dass dieser musikalische Ausflug eine Gratwanderung ist und hatte viele Selbstzweifel", verriet sie der "Glückspost".

(Quelle: Youtube.com)

Vreni Schneider im Duett mit Stefan Ross

An ihren vielbeachteten Auftritt mit dem Stück "Ä Kafi am Pistenrand" in der TV-Sendung "Happy Day" erinnert sich Schneider mit zwiespältigen Gefühlen. "Ich bin selbstkritisch; ja, einiges war nicht so gut." Bei der Probe im Studio habe sie nicht "geschunkelt" wie das beim Auftritt der Fall war.

Das Publikum in der Live-Sendung habe sie dann dazu animiert. Viele Zuschauer hatten sich vor allem über die Bewegungen, eben das Schunkeln, während Schneiders Auftritt lustig gemacht.

Der Fehler sei aber schon vor der Sendung passiert: Sie habe viel zu spontan und ohne Erfahrung auf der Showbühne zugesagt. "Es ist ja auch eine meiner Lieblingssendungen." (...) "Ich hätte gerne einen Rückzieher gemacht, aber das ging leider nicht mehr."

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