Der Mann sei danach zu seiner Mutter gegangen und habe sie überredet, den Sohn zur Aufnahmeprüfung zu schicken. So sei er mit zwölf Jahren durch Zufall an der Künstlerakademie für Jugendliche in seiner Heimat Mexiko aufgenommen worden, erzählte der 42-Jährige im Gespräch mit der "Berliner Zeitung".

Talent hat der mexikanisch-französische Doppelbürger nicht nur im Umgang mit seiner Stimme und als Schauspieler: Am Freitag ist der Debüt-Roman von Villazón, "Kunststücke", erschienen.