Die Besucher können beim Betreten der 330 Quadratmeter grossen Ausstellung mit den normalen Eintrittsbilletts einen "log-in" machen, worauf sie einen "i-friend" - eine digitale Spielfigur - erhalten, wie das Verkehrshaus am Donnerstag mitteilte.

Im Zentrum der Ausstellung mit dem Namen "i-factory" stehen Anwendungsbeispiele aus der Informatik, insbesondere aus der Verkehrswelt. Diese präsentieren sich den Besucherinnen und Besuchern in Bildern, Filmbeiträgen und Computer-Animationen.

Stationen sind unter anderem ein Medientisch mit modernen Projektionsmitteln und ein begehbares Spielbrett. Wer will, kann sich in eine Internetlounge begeben. Zum Schluss der Ausstellung passiert man wiederum einen "log-out".

Über die Barcode-Nummer des Billetts können Besucher die Daten aus einem Quiz auch aufbewahren und von zu Hause über die Internetseite des Verkehrshauses wieder abgerufen. Die Ausstellung befindet sich im zweiten Obergeschoss der Halle Schifffahrt, Seilbahnen und Tourismus.

Grosszügige Unterstützung für Schulklassen

Schulklassen ab dem fünften bis zum zwölften Schuljahr können die Informatik-Ausstellung gratis besuchen. Die Lehrpersonen erhalten dafür einen halbtägigen Einführungskurs, der wie die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos ist.

Möglich ist dies dank einer grosszügigen Unterstützung der Hasler Stiftung in Bern. Diese setzt sich speziell für die Förderung der Informatik in den Schulen ein.