Papa-Bieber

Vaterschaftsvorwurf gegen Justin Bieber bleibt nach Klage

Keine Klage aber der Vaterschaftsvorwurf gegen ihn bleibt: Justin Bieber (Archiv)

Keine Klage aber der Vaterschaftsvorwurf gegen ihn bleibt: Justin Bieber (Archiv)

Justin Bieber (17) muss sich weiterhin mit einem Vaterschaftsvorwurf beschäftigen. Mariah Yeater will nun aussergerichtlich beweisen, dass der Teenie-Sänger der Vater ihres Kindes ist.

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass die 20-Jährige die Klage gegen den Kanadier zurückgezogen hatte und ihre Anwälte von dem Fall abgesprungen waren. Nun nimmt sich ein Anwalt aus Chicago Yeaters Behauptungen an, berichtete das Online-Magazin "People.com" am Donnerstag.

"Wir verhandeln mit Biebers Rechtsbeistand, um ein Geheimhaltungsabkommen zu arrangieren und private Tests und Resultate zu erhalten", sagte der Jurist laut Bericht.

Die 20-Jährige beschuldigt Bieber, im Oktober 2010 nach einem Konzert in Los Angeles ein Kind mit ihr gezeugt zu haben. Der Sänger bestreitet die Vorwürfe und hatte laut US-Medien noch während des Klageverfahrens einem DNA-Test zugestimmt.

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