"Es kam mir vor, als habe sich der Sensenmann gesagt: So, und jetzt hole ich mir den Dritten auch noch", verriet der 69-Jährige dem "SonntagsBlick".

Riniker litt schon vor Weihnachten an Bauchschmerzen, biss aber auf die Zähne. Zum Christfest reiste er zu seiner Stieftochter nach Lausanne, am nächsten Tag fuhr er nach Zürich und rief nach einer schlaflosen Nacht die Ambulanz. Die Ärzte führten eine vergleichsweise schonende endoskopische Spülung des Bauchraums aus, eine Woche nach der OP ist der Regisseur bereits wieder zu Hause.

"Mir geht es den Umständen entsprechend gut", sagte Riniker der SRF-Sendung "Glanz & Gloria". Er verlasse das Haus allerdings noch nicht.

Ab Mitte Januar wird er im Theaterstück "Findlinge" aber wieder einen alten Mann spielen, der einem Herzinfarkt erliegt. Die Rolle ist sein Bühnendebüt.