Beim Senden klickte der Wirtschaftsstudent dann aus Versehen auf "allen antworten" und die E-Mail ging an sämtliche rund 40'000 Studierende der New York University, wie US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten.

Zahlreiche Empfänger der E-Mail berichteten darüber im Internet und beim Kurznachrichtendienst Twitter. Tausende antworteten auf die E-Mail und legten das Postfach des Wirtschaftsstudenten lahm.

Er habe einen "ziemlich grossen Fehler" gemacht, sagte der Student dem Nachrichtensender ABC. Aber auf Twitter und Facebook habe er seit dem Vorfall so viele Freundschaftsanfragen bekommen, dass er sich "fast wie ein Promi" fühle.