Künstliche Befruchtung

US-Schauspieler Jason Patric punktet in Vaterschaftsprozess

Bemüht sich um Besuchsrecht bei seinem Sohn: Jason Patric (Archiv)

Bemüht sich um Besuchsrecht bei seinem Sohn: Jason Patric (Archiv)

Im Rechtsstreit um seinen vierjährigen Sohn Gus, der durch künstliche Befruchtung gezeugt wurde, hat der US-Schauspieler Jason Patric ("Sleepers") einen Sieg errungen. Ihm wurde die Vaterschaft zuerkannt. Nun kann er seine elterlichen Rechte geltend machen.

Wie das Promiportal "People.com" berichtete, erklärte ein Berufungsgericht in Kalifornien ein früheres Urteil für ungültig, das Patric zunächst die Vaterschaftsrechte abgesprochen hatte. Damit kann der Schauspieler nun weiter gegen seine Ex-Freundin Danielle Schreiber (41), die ihm seit über einem Jahr das Besuchsrecht für das Kind verwehrt, vor Gericht ziehen.

Patric und Schreiber waren bis zu ihrer endgültigen Trennung im Jahr 2012 rund zehn Jahre - mit Unterbrechungen - zusammen. Gemäss dem "Hollywood Reporter" stimmte Patric 2008 einer Samenspende zu, ohne jedoch Vaterpflichten übernehmen zu wollen. Der Junge kam 2009 zur Welt.

Nach der Geburt habe er dann aber regelmässig Kontakt mit dem Kind gehabt, macht der Schauspieler geltend. Schreiber pocht inzwischen auf das alleinige Elternrecht, sie lehnt auch Besuche Patrics bei dem Kind ab.

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