Filmbranche

US-Regisseur Steven Soderbergh macht lieber Fernsehen als Kino

Nach vier Jahren Kino-Abstinenz ist Steven Soderbergh zurück auf der grossen Kinoleinwand - wobei dem Filmemacher die kleinen Fernsehproduktionen lieber sind. (Archivbild)

Nach vier Jahren Kino-Abstinenz ist Steven Soderbergh zurück auf der grossen Kinoleinwand - wobei dem Filmemacher die kleinen Fernsehproduktionen lieber sind. (Archivbild)

US-Regisseur Steven Soderbergh ("Ocean's Eleven") arbeitet lieber beim Fernsehen als für die grossen Filmstudios in Hollywood. «Die Mentalität im Fernsehen ist einfach zu 180 Grad eine andere.»

"Sie wollen, dass du etwas Einzigartiges machst, das ist der Sinn der Sache. Also waren alle viel entspannter und viel aufgeschlossener für mutige Ideen", sagte Soderbergh im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Nach vier Jahren Kino-Abstinenz ist Soderbergh mit "Logan Lucky" (Deutschschweizer Filmstart: 14. September) zurück auf der grossen Leinwand. Die Räuberkomödie mit Channing Tatum und Daniel Craig hat der 54-Jährige im Eigenvertrieb ohne Beteiligung der grossen Filmstudios produziert. "Fast die Hälfte des Geldes, das der Film einspielt, wird unter der Besetzung und der Crew aufgeteilt", erklärte Soderbergh, "alles ab dem ersten Dollar! Das ist das Tolle daran."

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