Kuckucksvater

Udo Jürgens: Habe beim Vaterschaftstest «nicht geschummelt»

Ein privates Gutachten soll beweisen, dass Udo Jürgens doch der Vater einer unehelichen Tochter ist. (Archiv)

Ein privates Gutachten soll beweisen, dass Udo Jürgens doch der Vater einer unehelichen Tochter ist. (Archiv)

Er habe beim Vaterschaftstest nicht geschummelt. Das betonte Udo Jürgens am Mittwoch in einer Aussendung. Das Management des Sängers reagierte damit auf in Medien geäusserte «Unterstellungen» einer Frau, die behauptet, die Tochter des Entertainers zu sein.

Der Österreicher, der seit 2007 auch das Schweizer Bürgerrecht besitzt, musste im vergangenen Jahr nach einer Klage der Deutschen einen Gentest ablegen. Dieser ergab, dass der Künstler nicht der Vater der 40-Jährigen ist.

Die Fitness-Trainerin ging nun erneut an die Öffentlichkeit: "Mir wurden ein Abschminktuch, eine benutzte Serviette und Ohrstäbchen von Udo zugespielt. Ich habe die Proben in einem Labor in den Niederlanden testen lassen", wird sie in der "Bild"-Zeitung zitiert. Die Proben würden in allen 23 Testpunkten übereinstimmen.

Ein allfälliges privates Gutachten ist nicht relevant, konterte das Jürgens-Management. Der 78-Jährige habe "nicht geschummelt". "Vielmehr liegen gerichtliche Gutachten sowie ein Urteil vor, die eindeutig beweisen, dass er nicht der Vater (...) ist", hiess es.

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