Man fahre im Schleichtempo, die Versicherung sei hinter einem her und man müsse tausendmal anhalten und wenden. "Das ist für den Motor nicht gut und für die Knie auch nicht" , sagte der 39-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Privat ist Gregorowicz auch Biker, er lässt seine Maschine aber bei Dreharbeiten zu Hause stehen. "Es war Teil der Rollengestaltung, das richtige Motorrad für den Kommissar zu finden. Es ist ja jetzt gerade in Mode, dass Kommissare Motorrad fahren. Und da bin ich gern mittendrin in diesem Strom." Gregorowicz ist am 17. April in der neuen "Polizeiruf"-Folge "Der Preis der Freiheit" zu sehen.