Die Aufnahmen zeigen den Basejumper und Akrobat, wie er am Abgrund einer über 1200 Meter hohen Felswand an einer Reckstange schwingt. Plötzlich kracht die Konstruktion zusammen und Henriksen verschwindet nach einem ungewollten Rückwärtssalto aus dem Bild. Zu seinem Glück stürzt er ins Freie und verpasst die scharfe Felskante nur um Haaresbreite. Gerade noch rechtzeitig schafft er es, den Fallschirm zu öffnen.

Recksprung in den Tod

Der fünffache Vater realisierte sein Glück erst, als er sich die Videoaufnahmen gemeinsam mit seinen Kindern anschaute. «Plötzlich dämmerte es mir, dass meine Kinder jetzt keinen Vater mehr haben könnten», sagte er gemäss der Website Orange.co.uk. (cze)