Rechtsstreit

Tom Selleck einigt sich nach Streit mit Wasserbehörde

Tom Selleck muss für Wasser zahlen, so wie alle anderen auch (Archiv)

Tom Selleck muss für Wasser zahlen, so wie alle anderen auch (Archiv)

Im Streit zwischen US-Schauspieler Tom Selleck und seiner Wasserbehörde gibt es eine vorläufige Einigung. Der «Magnum"-Star soll für seine Ranch im kalifornischen Westlake Village unerlaubterweise grosse Mengen Wasser von einem Hydranten abgezapft haben.

Das Wasserversorgungsunternehmen Calleguas Municipal Water District hatte deshalb Klage gegen Selleck eingereicht.

Über die Einigung sagte Unternehmens-Manager Eric Bergh laut Los Angeles Times: "Wir sind sehr glücklich darüber. Das sind gute Neuigkeiten". Details wurden zunächst nicht bekannt. Der Vorstand der Wasserbehörde müsse dem Deal noch zustimmen, heisst es.

Laut Klageschrift soll ein auf Selleck zugelassener Tankwagen seit 2013 mehr als ein Dutzend Mal Wasser abgepumpt haben, zuletzt im März. Die Behörde habe einen Privatdetektiv zur Überwachung eingeschaltet, berichteten Medien. Der Wasserversorger verlangte von dem Schauspieler, für die Kosten der Ermittlungen aufzukommen und das Abfüllen sofort einzustellen.

Kalifornien leidet seit Jahren unter einer schweren Dürre, der Staat schreibt neuerdings Wassereinsparungen vor.

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