"Das ist so ein deutscher Mechanismus, und Populismus als Begriff ist sofort negativ besetzt, obwohl etwas Populäres ja nicht direkt schlecht ist", sagte der 53-Jährige am Rande einer Veranstaltung in Bayreuth.

Über den neuen US-Präsidenten Donald Trump meinte er: "Ich verfolge die Entwicklungen in den USA mit fassungsloser Sorge."

Der Schauspieler fand in der Vergangenheit deutliche Worte gegen Fremdenhass. Mit seiner Til Schweiger Foundation engagiert er sich in der Flüchtlingshilfe. Dafür wird er nach eigenen Worten immer wieder von rechter Seite angegriffen. Wegen seiner öffentlichen Unterstützung der Bundeswehr erntete er aber auch Kritik von links.