"Weil ich weiss, was dabei heraus kommt. Denn egal was ich mache, es wird im Feuilleton in die Tonne getreten", beklagte sich der 49-Jährige in der WDR-Sendung "Zimmer frei", die am Sonntag ausgestrahlt werden soll.

Schweiger fiel bereits durch seinen rigiden Umgang mit den Medien auf. So wollte er Journalisten vertraglich verpflichten, Zitate von ihm zu seiner Rolle als künftiger "Tatort"-Kommissar in Hamburg "in der Überschrift des Artikels, in Bildunterschriften, Zwischenüberschriften, Ankündigungen, Bewerbungen" vor Veröffentlichung noch einmal sehen und streichen zu können.

Auch Schweigers neuer Kinofilm "Kokowääh 2" wurde den meisten Filmrezensenten vorenthalten.