"Als ich mal das Bein gebrochen hatte, dachte ich, jetzt würde ich auch anfangen, das Wetter in den Beinen zu spüren. Das war dann aber nicht so", erzählt der 49-Jährige im Interview mit der "Neuen Luzerner Zeitung". "Wenn ich so höre, was die Leute alles spüren, denke ich jeweils, das wäre noch spannend."

Von den sogenannten Wetterschmöckern hält der gebürtige Rothenburger (LU) aber nichts: "Das Wetter ist mit Mythen und Mystik verbunden. Da treffen die Wetterschmöcker natürlich einen Nerv. Wissenschaftlich sind ihre Prognosen aber nicht."

«Habe gerne Nebel»

Bucheli fällt es schwer, das aktuelle Wetter nicht mit seiner gemachten Prognose zu vergleichen, es sei sicher immer das Erste woran er denke. Wenn er dann Regen prophezeit habe und es scheine doch die Sonne, könne er sich schon ärgern. "Das Wetter kann mich dann nicht mehr aufheitern."

Ansonsten ist seine Laune aber nicht abhängig vom Wetter: "Ich habe zum Beispiel auch gerne Nebel. Es macht mir nichts aus, wenn länger keine Sonne scheint. Im Gegenteil, ich kann dann gut runterfahren."