Als bisher einziger Schweizer hat er den Sprung in die NBA, die beste Basketballliga der Welt, geschafft. Doch diese Saison droht für Thabo Sefolosha zum Debakel zu werden. Schuld ist ein Rechtsstreit zwischen Spielergewerkschaft und Klubbesitzern in den USA. "Die Unsicherheit ist gross", sagt der 2,01-Meter-Hüne dem "Blick".

Umso sicherer fühlt sich Sefolosha dafür im ruhigen Rahmen der Familie: Nach der standesamtlichen Hochzeit im letzten Jahr hat er seiner Frau Bertille in diesem Sommer auch vor Gott das Jawort gegeben. Es war "ein sehr schönes Fest", sagt der 27-Jährige mit den südafrikanischen Wurzeln. Tiefere Einblicke in sein Privatleben gewährt er aber nicht.

Doch das Glück scheint vollkommen. Einerseits dank seiner beiden Töchter Naledi (2) und Lesedi (3). Und anderseits, weil er dank des NBA-Zwangsurlaubs in der Schweiz endlich nicht mehr auf seine Leibspeise verzichten muss: "Ich habe ganz viel Raclette gegessen", sagt Sefolosha und lacht.