Neptun und Uranus sorgen im kommenden Jahr für Spannungsaspekte und weisen laut Sternendeuterin Elizabeth Teissier (79) verstärkt auf Unwetter, Probleme mit Giftstoffen sowie grössere Internet- und Strompannen hin. Auch der rückläufige Mars sei Anfang und Ende Juli (um den 27.) und in der ersten Augustwoche enorm explosiv, prophezeit Teissier in der «Neuen Zürcher Zeitung».

Möglicherweise gebe es Kriege und Brandkatastrophen. Aber auch Positives weiss die Schweizerin zu berichten: «Positiv wirkt sich der Zyklus (Jupiter-Pluto) im Januar, April und September auf Reformen in Politik und Wirtschaft aus.

Dazu kommt im Sommer der seltene und positive Saturn-Uranus-Zyklus», so Teissier. Er stehe für bewusstes Konsumverhalten und gegen Verschwendung, für traditionelle Werte und Rechtsparteien. 2018 seien zum ersten Mal in den letzten Jahren die positiven Zyklen der langsamen Planeten in der Überzahl. Das könnte mehr Solidarität, Fortschritt in Energiefragen und in der Wirtschaft bedeuten.

«Jupiter in Harmonie zu Neptun – ähnlich wie 2011/2012 beim arabischen Frühling – symbolisiert: humanitäre Ziele, soziale Gerechtigkeit, mehr Toleranz.» Laut Elizabeth Teissier, die unter anderem den ehemaligen französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, Ikone Johnny Hallyday oder den spanischen König Juan Carlos (79) beriet, bleiben im 2018 jedoch «Terror und Gewalt weiter stark präsent».

Glücksplanet Jupiter

Auch wenn 2018 für die Welt ein schwieriges Jahr zu werden scheint, so stehen einige wenige Sternzeichen dennoch auf der Sonnenseite: Skorpione sind angeblich gemäss aktuellen Prognosen von Elizabeth Teissier seit dem letzten November in einer Glückssträhne, die für Krebse sogar bis Sommer 2018 andauert. Und was die im Sternzeichen Wassermann Geborenen noch bis Ende Januar beginnen, verspricht im ersten Halbjahr 2018 super Resultate.

Gut läuft es auch für Menschen mit Sternzeichen Fische: «Bis Sommer 2018 wandert der Glücksplanet Jupiter durch ihr Zeichen», so Teissier. Singles machen aufregende Bekanntschaften, Paare erleben unvergessliche Momente voller Leidenschaft und Romantik.» Gemäss der Fachzeitschrift für Astrologie «Meridian» hatte Elizabeth Teissier mit ihren Prognosen in den letzten zehn Jahren eine Trefferquote von immerhin mehr als 60 Prozent. Glücklicherweise aber lag die Star-Astrologin, die einst als Chanel-Model und Erotik-Schauspielerin («Chronik einer Leidenschaft») bekannt wurde, mit vielen ihrer Vorhersagen auch schon total daneben, denn noch vor acht Jahren klang es so: «Zwischen 2011 und 2013 hat die Welt die Wahl zwischen einem Nuklearkrieg und einer kosmischen Sintflut», schockierte Teissier bei einem Interview mit dem deutschen Fernsehsender RTL. «Auch mit Aliens haben wir bald Kontakt.»

Keine der Horror-Vorhersagen traf bisher ein. 1999 hatte sie den sicheren Absturz einer Raumsonde auf Paris vorhergesagt und für den Fall, dass sie sich irren sollte, auch gleich ihren Abschied von der Astrologie prophezeit. Der Eiffelturm und auch die anderen Wahrzeichen stehen noch immer – und Sterndeuterin Teissier amtet weiterhin als Astrologin. Am kommenden Samstag, 6. Januar, wird Elizabeth Teissier, die eigentlich Germaine Hanselmann heisst, 80 Jahre alt. Gemäss eigenen Angaben will sie «noch lange arbeiten».