Allein zuhause
Sylvie van der Vaart: «Manchmal sitze ich zuhause und weine»

Sie sei sehr einsam, hat der Ex von Sylvie van der Vaart über die Holländer gelästert. Diese fand die Aussagen nicht nur wenig galant, sondern frei erfunden. Nun sagt sie in einem TV-Interview: « Manchmal sitze ich zuhause und weine».

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Sylvie van der Vaart ist «unendlich traurig»

Sylvie van der Vaart ist «unendlich traurig»

Keystone

TV-Moderatorin Sylvie van der Vaart (35) leidet unter den vielen Trennungen. Zuerst war der Mann, der Fussballer Rafael weg und mit ihm die beste Freundin Sabia. Diese ist jetzt mit Raffael liiert. Danach ging es auch mit Kurzzeit-Affäre Guillaume Guillaume Zarka in die Brüche. Dann lästerten beiden öffentliche über Sylvie van der Vaart.
«Es ist im Moment so eine extreme Situation, dass ich fast nicht atmen kann. Manchmal sitze ich zuhause und weine», sagte die Holländerin am Wochenende nun in einem Interview mit dem TV-Sender RTL.

«Jeder kann sich vorstellen, dass ich unendlich traurig bin». Sie versuche Sohn Damian «in Kindersprache zu erklären, warum ich nicht mehr happy bin. Kinder wollen, dass ihre Eltern glücklich sind.»

Dabei zeigt Sylvie Klasse. Sie schweigt zu den Affären-Vorwürfen. Das Ende ihrer Ehe sei ein schleichender Prozess gewesen. So wie bei Normalsterblichen eben auch. Volle Terminkalender, unterschiedliche Karrieren, lange Hotelaufenthalte und stetige Umzüge hätten dazu geführt.

Unterstützung bekommt van der Vaart jetzt auch von der ehemaligen Nachbarin von Rafales Neuer. Diese, mit Namen Betty Moghaddam, soll auf dem holländischen Kanal «SBS» ausgepackt haben, berichtet die «Bild»-Zeitung. Dort erklärte sie, dass die ehemals beste Freundin von Sylvie und Rafael bereits im letzten Herbst etwas miteinander anfingen, also nicht Sylvie, sondern der Fussballer der Betrüger ist.

Trost spenden der Holländer aber nicht nur die neue Freundin Betty, sondern auch Sohn Damian und ihre Familie.«Am Ende ist es Familie, die zählt.» (rsn)

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