Es herrsche "eine Bankier-Mentalität", sagte die 71-Jährige der Zeitschrift "Vogue". "Wenn jemand eine Rolle erhält, dann haben sie sich vorher angeschaut, wie viele Follower die Person im Netz hat."

Sarandon freut sich darüber, dass mehr Rollen "für kompliziertere Frauen" im Angebot sind. An den Massstäben, wie Rollen besetzt werden, ändert sich nach Meinung der Schauspielerin nur langsam etwas: "Die Männer wählen Männer, die sie selbst gern wären, und Frauen, die sie haben möchten." Das spiele sich "irgendwo im Unterbewusstsein" ab. Und es habe nichts damit zu tun, wer für die Rolle die beste Besetzung sei.