Im Rampenlicht

«Superstar» Luca Hänni hat kaum mehr ein Privatleben

Luca Hänni lernt die Schattenseiten des Erfolgs kennen. Der Sieger der Casting-Show «DSDS» hat kaum ein Privatleben mehr. «Wenn ich zu Hause bin, klingeln immer Fans an der Tür», klagt der Berner.

Erstaunlicherweise seien es aber oft deren Mütter, die keine Grenzen kennen würden, sagte Hänni in einem Interview mit schweizer-illustrierte.ch. "Vor Kurzem musste ich nach einem Konzert dringend packen, um so schnell wie möglich weiterzureisen. Ich habe mich bei den Fans vor der Tür entschuldigt und mich für ihre Anwesenheit bedankt", erzählt der Uetendorfer.

"Eine Mutter hat dann gemeint, mein Verhalten ginge gar nicht und dass es meine Aufgabe sei, mir Zeit für die Fans zu nehmen. Das mache ich ja meistens auch... Zudem kann ich meine Freunde nicht mehr einfach so treffen."

Freundin schützen

Seine Freundin Tamara hält der 18-Jährige dagegen bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Diese Taktik funktioniere: "Ja, denn so soll sie ein normales Leben führen können. Das ist mir wichtig und klappt bestens. Wir sind kein Paar wie Selena Gomez und Justin Bieber und stehen beide im Rampenlicht. Ich bin in diesem Geschäft, sie nicht. Deshalb soll sie auch möglichst wenig in den Medien sein", erklärt der Shootingstar.

Ein Mundart-Lied von Hänni wird es wohl ehr nicht geben, denn er könne nicht auf Schweizerdeutsch singen. "Hier fände man das sicher toll, bei den deutschen und österreichischen Fans bezweifle ich das. Für ein Special würde ich das allerdings schon machen. Mit Baschi oder so..."

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