Künstler

Stéphane Lambiel wollte nie etwas anderes als Eiskunstlaufen

Stéphane Lambiel ist wieder da (Archiv)

Stéphane Lambiel ist wieder da (Archiv)

Schon als Kind träumte Stéphane Lambiel davon, einmal auf einem Podest zu stehen. «Und ich hatte das Glück, dass mich meine Eltern unterstützten», sagte der Eiskunstläufer in der «Coopzeitung». Das Wichtigste und Schönste sei für ihn das Gleiten auf dem Eis.

"Wenn ich ein paar Tage nicht auf dem Eis war, gibt es nichts Besseres und Schöneres für mich, als die Schlittschuhe anzuziehen und loszudüsen", sagt der 24-Jährige.

Lambiel fühlt sich sowohl als Künstler, als auch als Sportler. "Und das ist das Schönste am Eiskunstlaufen, dass es mehr als ein Sport ist. Es ist enorm künstlerisch, man versucht, dass Publikum zu verführen."

Lambiel erhält Fanpost aus der ganzen Welt. Dies findet er genial: "Es gibt mir Kraft, wenn ich weiss, dass so viele Menschen mit mir fiebern an den Wettkämpfen und sich freuen, wenn es gut läuft." Auch diesen Winter wird der Eisprinz sein Publikum verzaubern, an Eisgalas und auch wieder an Wettkämpfen.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1