Öffentlichkeit

Steff la Cheffe kämpft mit den Schattenseiten ihres Ruhms

Steff la Cheffe steht unter Beobachtung (Archiv)

Steff la Cheffe steht unter Beobachtung (Archiv)

Zu ihrem Erfolg hat die Berner Rapperin Steff la Cheffe ein zwiespältiges Verhältnis. Die ständige Beobachtung der Öffentlichkeit, unter der die 26-Jährige seit ihrem ersten Album steht, mache ihr oft zu schaffen, sagt die Musikerin. «Ich beobachte lieber selbst.»

Und mit den Journalisten, die ständig die gleichen Fragen stellen, hat Stefanie Peter ihre liebe Mühe. So thematisiert Steff la Cheffe im Stück "Ha ke Ahnig" die Medienwelt und rappt, sie spreche lieber übers Leben als nur über ihre Person.

Als Beatboxerin hat Steff la Cheffe zahlreiche Musikpreise gewonnen. Deshalb erstaunt, dass die Musikerin weder Noten lesen noch ein Instrument spielen kann. Es ist die Stimme und ihr Spektrum, welche die Bernerin fasziniert: "Mich interessieren das Reelle, der Klang, die Essenz der Musik", sagte sie im Gespräch mit dem "Migros-Magazin" vom Montag.

Steff la Cheffe isst gerne vegetarisch, wie sie dem Magazin verriet. Kochen gelernt hat die grosse Brünette schon früh; ihre Mutter war alleinerziehend, und sie und ihre Geschwister hätten schon als Kinder mitangepackt.

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