Der Titel habe sich in ihm festgesetzt, "weil er vorwärts zielt", wie der 39-jährige Musiker im Interview mit der "WOZ" erzählte. "Ich dachte damals, das Album werde optimistisch." Weit gefehlt, in den Presseunterlagen empfiehlt die Band "Die Gschicht isch besser" mit Beschreibungen wie "traurig Alltägliches" und "schaurig Normales".

Um die Produktion der neuen Platte finanzieren zu können, braucht die fünfköpfige Band jeweils die Einnahmen des Vorgänger-Albums auf. Als Band hätten sie sowieso nie mehr "als ein Sackgeld" verdient mit Stahlberger, erzählte der Musiker, Zeichner und Kabarettist aus St. Gallen.

"Die Gschicht isch besser" erscheint am 4. April beim Independant-Label Irascible.