ishockey-Match.

In die von Männern dominierte Domäne des Sportjournalismus vorzudringen, sei gar nicht einfach gewesen, sagte Geigele der Programmzeitschrift TVtäglich. Insbesondere, da sie zu Beginn noch ein Teenager war. Doch die Tipps, die ihr die grossen Sportjournalisten auf ihre Briefe hin gaben - gute Allgemeinbildung, fundiertes Fachwissen, Sprachen - nützten offensichtlich.

Beim Schweizer Fernsehen gab sie nur ein kurzes Gastspiel 1999-2002. Denn eigentlich möge sie das Radio besser, sagt sie, vor allem "die Schnelligkeit, die Direktheit des Mediums und die Geschwindigkeit, mit der man auf Sendung gehen kann".

Neben gelegentlichen Sportmoderationen - wie nächste Woche für TV24 des Meetings "Spitzen Leichtathletik Luzern" - hat Geigele eine eigene Firma, die neben Moderationen auch Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkommunikation anbietet. Es sei immer wieder erstaunlich, dass selbst grosse Firmen nicht wüssten, wie sie medial auf Krisen reagieren müssten, sagt Geigele.