Nachdem ihn das Sicherheitskonzept überzeugt hatte, habe er schliesslich gesagt: "Klar, warum nicht?". Allzu viele Details über das Wettschwimmen wolle er aber nicht preisgeben, sagte der 23-fache Olympiasieger dem Magazin "Entertainment Weekly". "Alles was ich sagen kann ist, dass wir nicht in einem Pool waren. Wir waren in offenem Gewässer. Wir waren sehr sicher. Wir hatten etwa 15 Sicherheitstaucher in der Nähe."

Ausserdem habe er eine Monoflosse bekommen, um wenigstens annähernd mit dem tierischen Gegner mithalten zu können, so der 32-Jährige weiter. Während Phelps bei Wettbewerben gut acht Kilometer pro Stunde erreicht, schwimmt ein Weisser Hai bis zu fünf mal so schnell. Das Ergebnis des Kräftemessens behielt Phelps für sich. "Ich habe mein Bestes getan, ihr werdet sehen, was dabei herausgekommen ist."

Das ungewöhnliche Kräftemessen war die Idee des US-Senders Discovery, der das Rennen am 23. Juli im Rahmen einer Themenwoche zu Haien ausstrahlen wird.