Rufschädigung

«Spectre"-Produzenten verbieten Daniel Craig den Mund

Sony hat Daniel Craig verboten, sich weiterhin harsch über "Spectre" zu äussern (Mark Garten/United Nations via AP).

Sony hat Daniel Craig verboten, sich weiterhin harsch über "Spectre" zu äussern (Mark Garten/United Nations via AP).

Lieber würde er sich «die Pulsadern aufschlitzen, als nochmal Bond zu spielen», liess sich 007-Darsteller Daniel Craig kürzlich vernehmen. Jetzt sollen ihm die Verantwortlichen von Sony befohlen haben, zu schweigen.

Er sei ja nur wütend, weil er keinen grossen Filmhit ausserhalb der 007-Franchise gehabt habe, sagte ein Insider dem Promiportal pagesix.com, "und jetzt gibt er Bond die Schuld dafür".

Andere Gewährspersonen erklären sich Craigs harsche Aussage mit den erschwerten Produktionsbedingungen bei "Spectre". Zu Anfang habe es Probleme gegeben mit dem Script, dann verletzte sich Craig und wurde am Knie operiert und noch letzten Monat, sozusagen in letzter Minute, habe es Nach-Drehs gegeben.

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