Steuerhinterziehung

Spaniens Justiz ermittelt gegen Königstochter in Korruptionsskandal

1997 noch das strahlende, unbescholtene Brautpaar, heute unter Betrugsverdacht: Prinzessin Cristina von Spanien und ihr Gatte (Archiv)

1997 noch das strahlende, unbescholtene Brautpaar, heute unter Betrugsverdacht: Prinzessin Cristina von Spanien und ihr Gatte (Archiv)

Die spanische Justiz hat in einem Korruptionsskandal Ermittlungen gegen die Königstochter Cristina aufgenommen. Die 47-jährige Infantin ist für den 27. April zu einer Vernehmung in Palma de Mallorca vorgeladen.

Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Efe am Mittwoch unter Berufung auf Justizkreise.

Richter José Castro ermittelt bereits gegen Cristinas Ehemann Iñaki Urdangarín, dem die Unterschlagung von Steuergeldern in Millionenhöhe zur Last gelegt wird. Cristina steht im Verdacht, an den Geschäften ihres Mannes beteiligt gewesen zu sein.

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