Sexuelle Belästigung

Sony zieht wegen Spacey-Beteiligung Film von Festival zurück

Kevin Spacey (r) als J. Paul Getty im Film "All the Money of the World". Wegen den Belästigungsvorwürfen an Spacey verzichtet Sony darauf, den Film auf dem AFI-Filmfestival in Los Angeles zu zeigen. (Screenshot Trailer)

Kevin Spacey (r) als J. Paul Getty im Film "All the Money of the World". Wegen den Belästigungsvorwürfen an Spacey verzichtet Sony darauf, den Film auf dem AFI-Filmfestival in Los Angeles zu zeigen. (Screenshot Trailer)

Sony Pictures hat nach den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs am Montag Ridley Scotts Film «All the Money in the World» mit Kevin Spacey in einer Hauptrolle vom AFI-Filmfestival in Los Angeles zurückgezogen.

Am regulären US-Kinostart für das Werk über die Entführung des Ölerben John Paul Getty III im Jahr 1973 im Dezember will man allerdings festhalten. Für die Deutschschweiz ist der Kinostart auf 15. Februar terminiert.

In dem Drama spielt Spacey, dem von mehreren Seiten sexuelle Belästigung vorgeworfen werden, den Grossvater der Dynastie, Jean Paul Getty. "Angesichts der aktuellen Vorwürfe gegen einen seiner Darsteller und aus Respekt vor den Betroffenen wäre es unangebracht, in dieser schwierigen Zeit mit einer Gala zu feiern", so das zu Sony gehörende Studio TriStar Pictures in einem Communiqué.

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