Abneigung

Slam-Poetin Patti Basler will Tiere essen, nicht halten

Mindestens zwei Dinge hat Slam-Poetin Patti Basler für immer aus ihrem Leben verbannt: eigene Haustiere und eigene Obstbäume. (Pressebild)

Mindestens zwei Dinge hat Slam-Poetin Patti Basler für immer aus ihrem Leben verbannt: eigene Haustiere und eigene Obstbäume. (Pressebild)

Die Aargauer Slam-Poetin Patti Basler mag Tiere sehr. Allerdings nur «dort, wo sie hingehören. Also in ihrer natürlichen Umgebung, im Stall und auf meinem Teller.»

Mit Haustieren kann die auf einem Bauernhof aufgewachsene 41-Jährige entsprechend überhaupt nichts anfangen. Sie "hasse" sie geradezu, gestand sie dem "Blick".

Dass Patti Basler Landwirtin werden würde, schloss sie früh aus. Grund dafür war in erster Linie das Obst. "Wir hatten 2000 Apfel- und Kirschbäume", erinnert sich die studierte Erziehungswissenschaftlerin. "Also habe ich all meine Sommer- und Herbstferien auf diesen Bäumen gesessen, während meine Schulkollegen in der Badi oder am Meer waren."

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