Ritual

Skicrosser Alex Fiva zieht immer erst den linken Schuh an

Beten, stellen Sie sich vor: Skicrosser Alex Fiva zieht lieber die Schuhe in der richtigen Reihenfolge an.

Beten, stellen Sie sich vor: Skicrosser Alex Fiva zieht lieber die Schuhe in der richtigen Reihenfolge an.

Die Schweizer Skicross-Hoffnung an Olympia in Pyeongchang, Alex Fiva, hat keinen Glücksbringer. Auch beten tut er vor einem Wettkampf nie: «Nein, stellen Sie sich vor!»

Was der 32-Jährige unternimmt, um das Glück dennoch irgendwie heraufzubeschwören: "Ich ziehe immer zuerst den linken Skischuh an." Würde ihm dieses Ritual in Südkorea zum Sieg oder zumindest zu einer Medaille oder einem Diplom verhelfen, so würde er den Preis zuhause neben seine Kristallkugel für den Gesamtweltcup 2012/13 stellen. Das sei der einzige Pokal, den er bisher aufgestellt habe, sagte Fiva dem "Tages-Anzeiger".

Keine Trophäen sind für ihn Selfies mit anderen Sportlern. "Da bin ich nicht so der Typ dafür", so Fiva. Obwohl: "Mit Bode Miller hätte ich gerne eines, aber der fährt halt nicht mehr." Und an der Eröffnungsfeier in Sotschi habe er ihn leider knapp verpasst.

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