Polarbär

Skiakrobat Art Furrer kommt einem Polarbären gefährlich nahe

Im Herzen ist Art Furrer ein Bergler (Archiv)

Im Herzen ist Art Furrer ein Bergler (Archiv)

Bergler haben ein gespaltenes Verhältnis zu wilden Tieren. Als der pensionierte Walliser Ski-Akrobat, Art Furrer, am Nordpol einen Eisbären erblickte, hatte er einen «Riesenrespekt».

"Als ich den ersten Bären auf der einer Eisscholle erblickte, blieb mein Herz fast stehen", sagte der 74-jährige Hotelier im "Blick". Denn für den Alpinisten stand fest, dass die Bären "Heisshunger haben, ständig auf Nahrungssuche sind".

Weniger beeindruckt war der Naturbursche hingegen von den Co-Passagieren auf dem Kreuzfahrtschiff "Bremen", das ihn und seine Frau in den hohen Norden brachte. "Überall goldkettenbehängte Menschen, gefüttert auf Vorrat, den Eisbären ähnlich." Der Vergleich der Pelzmantelträger mit den Eisbären hätten in ihm ein "Wechselbad der Gefühle" ausgelöst. "Zwischen gutem und schlechtem Gewissen", sagt Furrer.

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