"Ich glaube nicht, dass Büne Huber oft gefragt wird, ob er seine Songs selber schreibe", betont die 52-Jährige im Gespräch mit "Aargauer Zeitung" und "Luzerner Zeitung" vom Montag. "Aber die Zeiten ändern sich - auch dank der #MeToo- Bewegung."

Die Gleichstellung sei allerdings ein langer Prozess, "das wissen wir gerade in der Schweiz". Sina jedenfalls bleibt am Ball und setzt sich weiterhin ein für die Rechte der Frauen, für deren soziale und wirtschaftliche Gleichberechtigung. In diesem Sinn bezeichnet sie sich ganz klar als Feministin.