Während manche Promis das erste Foto ihres Babys an das meistbietende Medium verschachern, weiss man von Sevens Sohn nicht einmal den Namen. Wenn der Junge später vielleicht das Licht der Öffentlichkeit suchen wolle, dann soll er das auf eigene Verantwortung tun und nicht unter dem Zwang, Sohn einer öffentlichen Person zu sein, sagte der 37-Jährige in der Sendung "Glanz&Gloria Weekend".

Während des Interviews schwärmte der Aargauer erneut vom unglaublichen "Über-Nacht-Moment", den er dank "Sing meinen Song - das Tauschkonzert" erlebt hat. Bevor er dank der Sendung über die Landesgrenze hinaus bekannt geworden sei, habe sich seine Karriere mit "Babyschrittchen" fortbewegt, "ich glaube, ich habe mir in der Schweiz jeden Besucher einzeln erspielt". Jetzt aber würden er und seine Band "von einer Welle erschlagen".

Der neue Song auf dem Best-of-Album: Seven mit «I Don't Give Up»

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