Schutzengel

Senta Berger wäre als Kind fast ertrunken

Dass Senta Berger lebt, ist nicht selbstverständlich (Archiv)

Dass Senta Berger lebt, ist nicht selbstverständlich (Archiv)

Senta Berger wäre als Fünfjährige beinahe ertrunken. Damals sei sie im Wiener Stadtpark über einen zugefrorenen Teich gelaufen und in ein Loch gestürzt, das ins Eis gehackt worden war. «Ich bin sofort versunken.» Eine Frau habe sie an den Zöpfen herausgezogen.

Das sei eine äusserst schmerzhafte Angelegenheit gewesen: "Ich dachte, ich werde skalpiert", sagte Berger dem "Zeit Magazin".

Nach der Rettung sei sie mit ihrer Mutter zu den Grosseltern gelaufen. Bei 17 Grad minus sei ihre Kleidung so fest gefroren, dass sie ihr vom Leib geschnitten werden musste. Nach einem Wannenbad sei sie aber gesund gewesen.

Es sei nicht das einzige Mal gewesen, dass sie gerettet wurde, berichtete Berger. "Eine Katze hat sieben Leben, und so viele habe ich auch."

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