Dass Mutter und Vater aber - "obwohl sie ziemlich konservativ waren" - morgens um vier den Fernseher anstellten, um Muhammed Ali zu sehen, hat er ihnen schon etwas übel genommen, wie er gegenüber dem "Bieler Tagblatt" durchblicken liess.

Ebenfalls ein bisschen Groll hegt er in Erinnerung an das Unspunnen-Schwinget, das er vor 49 Jahren als zweiter beendete, obwohl er nach den Regeln Festsieger 1a hätte sein müssen. Den Muni kriegte Peter Gasser, er selber hätte eine Treichel im Wert von 4500 Franken nach Hause nehmen dürfen. Aus Protest liess er die Kuhglocke stehen und nahm stattdessen eine günstige Holzfigur. Ein Stück Genugtuung: "Mittlerweile werde ich als Sieger 1b aufgeführt".

Aber nicht wegen seiner etwas unerfreulichen Unspunnen-Premiere bleibt er dieses Jahr dem Fest fern. "Ich käme bei all dem Wiedersehen mit Kollegen gar nicht dazu, das Schwingen zu verfolgen."