Social-Media-Aktion

Schönheitsköniginnen fordern Frieden in Venezuela

Schönheitsköniginnen machen sich in der in Zürich lancierten Aktion «Misses4Peace» für Frieden in Venezuela stark. Das Begehren, das bereits über 300 weltweite Missen unterstützen, sei «kein politischer Angriff, sondern ein Schrei nach Frieden».

Urheberin der Social-Media-Initiative mit Bildern und Videos auf verschiedenen Kanälen ist die ehemalige Miss-Venezuela-Kandidatin Angelika Hernandez. Die junge Frau lebt seit vier Jahren in der Schweiz und arbeitet als Bankerin. In einer Medienmitteilung informierte die gebürtige Venezolanerin über die Aktion. Hintergrund der Initiative sind die aktuellen Proteste in Venezuela.

Eigentlich sei ihre Heimat ja berühmt dafür, "das Land mit den schönsten Frauen der Welt zu sein". Doch heute rangiere Venezuela auf einer weitaus traurigeren Liste zuoberst: als Land mit der "höchsten Kriminalität, Korruption und Währungsabwertung", klärte die Venezolanerin auf.

Unterstützt wird Hernandez beispielsweise von Miss Universe Gabriela Isler, die Schweizer Wurzeln hat. Die Schönheitskönigin lässt sich zitieren mit den Worten: "Wir wollen unserer Landsleute vereint sehen. Wir sehnen uns nach Frieden."

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