«Das war bitter», sagte die 41-Jährige der Zeitung «Tagesspiegel». Mit Komik habe sie sich dann geholfen. «Ich habe Kabarett gemacht. Im Komischen habe ich die grösstmögliche Freiheit. Schönheit kann nicht ernsthaft leiden, aber lustig sein.»

Momentan würde sie sich für das gute Aussehen nicht unters Messer legen, eine gewisse Reife sei «zuträglich». «Heute gucke ich viel lieber in den Spiegel als vor zehn Jahren.»