Talentsucher

Schöne Frauen lassen Kilchsperger heute kalt

Roman Kilchsperger in einer Porträt-Aufnahme aus dem Jahr 2004 (Archiv)

Roman Kilchsperger in einer Porträt-Aufnahme aus dem Jahr 2004 (Archiv)

Als Juror bei der SF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» darf Roman Kilchsperger über das Schicksal der Kandidaten entscheiden. Stünde er selbst auf der Bühne, hätte er wohl kaum Chancen auf ein Weiterkommen.

"Ich sehe gut aus. Sonst kann ich gar nichts", sagt der 40-Jährige gegenüber "20 Minuten" auf die Frage nach seinem grössten Talent lachend. Er bewundere alle, die etwas speziell gut könnten. "Ich habe überall eine 4-5 und kann, ausser beim Handwerklichen, ein bisschen mitmachen."

Was er bei seinen Kandidaten gar nicht akzeptiere, sei Durchschnitt, sagt der Zürcher. "Deshalb dürfte ich gar nicht auf die Bühne. Ich würde durchfallen." Neben Kilchsperger, der mit Moderatorin Viola Tami (29) zwei gemeinsame Kinder hat, sitzen auch Dj BoBo (43) und Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi (27) in der Jury der Show, die an diesem Samstag erstmals ausgestrahlt wird.

Etwas habe er während der Drehs gelernt, sagt Kilchsperger. "Schöne Frauen lassen mich heute kalt. Jeden Tag sitze ich während sieben Stunden neben Christa. Sie sieht schön aus, riecht gut, aber das steht danach nicht mehr im Zentrum meiner dunklen Fantasien."

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