Für die Kontorsionistin, die mit ihren Verrenkungen derzeit die Jury der amerikanischen Castingshow "America's Got Talent" bezirzt, ist diese Form der Flexibilität sehr wichtig. "Reisen und verschiedenste Engagements, Austausch mit anderen Künstlern und Weiterbildung mit guten Trainern gehören dazu", sagte sie in einem Interview mit der "Berner Zeitung".

Ihre Offenheit für die amerikanische Showszene und New York als neuen Lebensmittelpunkt haben ihr denn auch schon erste Engagements eingebracht. "Ich habe bereits Kontakte und kann in mindestens zwei Shows auftreten", so die ehemalige Balletttänzerin. "Zudem kann ich als Model mit guten Fotografen arbeiten."

Ein Karriereende ist zu diesem Zeitpunkt also nicht in Sicht. Und sollte sich die 36-jährige Bernerin dann doch einmal von der grossen Bühne verabschieden, wird es mit Sicherheit beweglich weitergehen. "Ganz bestimmt könnte ich mit meinem Wissen und der Erfahrung sehr gut unterrichten, denn die Nachfrage ist riesig, es gibt ja keine Schulen für Kontorsion."