Haarpracht

Schawinski findet volle Männerlippen wichtiger als volles Haar

Medienunternehmer Roger Schawinski kann nach eigenen Angaben nichts für seine vollen, dunklen Haare. (Archivbild)

Medienunternehmer Roger Schawinski kann nach eigenen Angaben nichts für seine vollen, dunklen Haare. (Archivbild)

Journalist und Autor Roger Schawinski muss sich seit Jahren gegen das Vorurteil wehren, seine Haare seien gefärbt. «Doch wenn man ganz nahe herankommt, dann sieht man: Ich habe weisse Haare. Also färbe ich die nicht.»

Seine Tochter Lea nenne die melierte Haarpracht "Salt'n'Pepper", erzählte der 71-Jährige im Interview mit Radio SRF3. Damit könne er leben. "Sie findet es glaub ich gut, dass ihr Vater überhaupt noch Haare hat und dass die nicht ganz weiss sind." Kritisieren würde sie höchstens hin und wieder, dass er sie zu selten schneide oder kämme.

Volle Haare zu haben, sagte der Medienunternehmer, sei keine Leistung, sondern genetisch bedingt. Anders sieht er es bei den Lippen. "Wenn man mit 50, 60 oder 70 keine Lippen mehr hat, dann hat man etwas falsch gemacht, dann hat man sich sehr verkrampft im Leben - ich schaue also eher auf die Lippen als aufs Haar."

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