"Verblendung"

Schauspielerin Noomi Rapace hatte Respekt vor Salander-Rolle

Noomi Rapace musste sich überwinden, die Rolle von Lisbeth Salander anzunehmen (Archiv)

Noomi Rapace musste sich überwinden, die Rolle von Lisbeth Salander anzunehmen (Archiv)

«Verblendung"-Schauspielerin Noomi Rapace (30) bekam zwar die begehrte Rolle von Lisbeth Salander in der Verfilmung der Millennium-Trilogie der Krimi-Bestseller von Stieg Larsson. Aber sie hatte ziemlichen Respekt davor, die Kultfigur der kettenrauchenden Computer-Hackerin darzustellen.

"Ich dachte, alle würden mich hassen. Die Fans der Bücher haben so eine starke Beziehung zu dieser Figur. Ich dachte, sie würden es nie akzeptieren, wie ich Lisbeth verkörperte. Für mich war es eine Selbstmord-Mission, die Rolle anzunehmen", sagte die Schwedin laut "New York Post".

Um sich auf die Dreharbeiten vorzubereiten, nahm sie sieben Monate lang viermal die Woche an Kick-Box-Training teil, machte den Motorradführerschein, schnitt sich die Haare ab und liess sich piercen. Ihrem kleinen siebenjährigen Sohn gefiel ihre Verwandlung keineswegs. "Beim ersten Film fragte er mich: 'Mama, warum willst du unbedingt wie ein Teenager aussehen?'", so Rapace.

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