Verärgert

Schauspielerin Ashley Judd wirft Trump Nazi-Methoden vor

Hält nicht viel von US-Präsident Trump und seiner Regierung: Schauspielerin und Demokratin Ashley Judd. (Archivbild)

Hält nicht viel von US-Präsident Trump und seiner Regierung: Schauspielerin und Demokratin Ashley Judd. (Archivbild)

Schauspielerin Ashley Judd wirft der US-Regierung Methoden des Dritten Reichs vor. «Ich komme gerade aus dem Gestapo- und SS-Museum in Berlin und lese dann, dass meine Regierung (erneut) eine Taktik des Dritten Reichs verwendet», schrieb die 49-Jährige auf Twitter.

Dazu verwies sie am Montag auf einen Bericht der "Washington Post" über die Veröffentlichung vertraulicher Wähler-Daten durch die US-Regierung. Auf welches Museum sich die Schauspielerin ("Twin Peaks") genau bezog, wurde nicht klar.

US-Präsident Donald Trump hatte eine Kommission eingesetzt, die mögliche Unregelmässigkeiten bei der US-Wahl untersuchen sollte. Laut "Washington Post" veröffentlichte die US-Regierung vergangene Woche Hunderte Emails von Bürgern, die sich an die Kommission wandten - inklusive Namen und Adressen der Absender.

Judd befindet sich für Dreharbeiten zur US-Spionageserie "Berlin Station" in der deutschen Hauptstadt. Laut dem Magazin "Variety" übernimmt die Schauspielerin in der zweiten Staffel der Serie über die CIA in Berlin eine Hauptrolle.

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