Er und sein Partner haben sich vor zwölf Jahren mit dem Bau des Hauses nach den Plänen des Architekten Peter Vetsch einen Traum erfüllt - auch wenn ihr Daheim im Zürcher Oberland auch schon von Besuchern und Zaungästen kritisch beäugt worden ist.

Denn das Haus ist - entgegen seiner Bezeichnung - nicht aus Erde gebaut, sondern besteht aus einer mit Spritzbeton umhüllten Metallkonstruktion und schmiegt sich, mangels jeglicher Ecken und Kanten, hervorragend in die Umgebung ein.

"Dieses Haus hat eine Atmosphäre, die mich in ihren Bann zieht", schwärmt Müller, kurz WAM genannt, weiter. "Und dann denke ich jeweils: Das habe ich mir alles erschnurret." In seinem Fall bedeutet das: Mit ehrlicher (Schauspiel-)Arbeit verdient.