Knapp drei Monate konnte sich Mathias Gnädinger ob seiner Christl erfreuen. Nun ist jenes Schwein tot, dem der Schauspieler den Namen der Frau gegeben hatte, die ihm den ersten Zungenkuss schenkte, wie Gnädinger gegenüber dem "Blick" berichtet.

"Weil es nach fünf Monaten schon über 100 Kilo wog, mussten wir es dem Metzger, von dem wir es her hatten, zum Schlachten geben", sagt Gnädinger. Er gewährte seinem Hausschwein in einem Stall im Garten Asyl.

Ehefrau Ursula (69) hatte den Jubilaren Ende März mit dem putzigen Schweinchen, das eine Masche um den Hals trug, überrascht. Ob Christl beim nächsten Wiegenfest einen Auftritt als Spanferkel haben wird, ist nicht bekannt.