"Gerade in der Schauspielerei vergleicht man sich permanent mit anderen. Und misst daran sein Selbstwertgefühl", sagte der 37-Jährige dem Magazin "Cosmopolitan". Jeder Tag sei für ihn eine Herausforderung. "Aber ich versuche, mein Glück nicht nur vom Erfolg abhängig zu machen. Da gibt es Wichtigeres." Seine Selbstwahrnehmung habe einen Knacks bekommen, als er als Kind umgezogen und an seiner neuen Schule unbeliebt gewesen sei.

Das Ganze habe aber auch eine gute Seite gehabt: Zuflucht vor seiner Unbeliebtheit suchte der junge Hunnam in der Schauspielerei. "Am Ende wurde die schlimmste Zeit meines Lebens zu meinem grössten Geschenk", resümiert der Schauspieler. Alles andere als ein Aussenseiter ist der Brite in seinem neuen Film: Regisseur Guy Richie gab ihm die Rolle des Königs von England in "King Arthur: Legend of the Sword".