Melancholisch

Sam Smith ist entweder extrem glücklich oder extrem traurig

Profitiert beruflich von seinem Pech in der Liebe: Der britische Sänger Sam Smith kann nur Songs schreiben, wenn er unglücklich ist. (Archivbild)

Profitiert beruflich von seinem Pech in der Liebe: Der britische Sänger Sam Smith kann nur Songs schreiben, wenn er unglücklich ist. (Archivbild)

Der britische Schmusesänger Sam Smith verarbeitet seine Traurigkeit in der Musik. «Ich bin ein sehr melancholischer Typ. Ich bin entweder sehr, sehr glücklich oder richtig traurig. Ich habe diese beiden Extreme.»

"Manche Leute lassen sich deshalb therapieren. Ich nutze die Musik, um mit meiner Traurigkeit klarzukommen", sagte der 25-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er wisse nicht, ob er jemals Songs schreiben werde, weil er glücklich sei.

Der Oscar-Preisträger ("Writing’s on the Wall") bringt am kommenden Freitag sein zweites Album "The Thrill Of It All" auf den Markt, das sich vor allem um unglückliche Beziehungen und Trennungen dreht. "Ich habe ein wunderbares Leben, aber ich hatte nie wirklich Glück, was Beziehungen angeht", erklärte Smith.

Der Musiker wurde zuletzt turtelnd mit US-Schauspieler Brandon Flynn ("13 Reasons Why") gesehen und gab in der US-Show "Ellen" an, verliebt zu sein.

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