Wütende Veranstalter

Sänger Josh Homme raucht ungeniert auf der Bühne

"Rauchen verboten? Nicht für mich", sagt sich Musiker Josh Homme, Frontmann der Queens of the Stone Age. Der 44-Jährige rauchte während eines Konzerts in Manchester und hat sich deshalb Ärger mit den Veranstaltern eingehandelt. (Archivbild)

"Rauchen verboten? Nicht für mich", sagt sich Musiker Josh Homme, Frontmann der Queens of the Stone Age. Der 44-Jährige rauchte während eines Konzerts in Manchester und hat sich deshalb Ärger mit den Veranstaltern eingehandelt. (Archivbild)

Josh Homme, Frontmann der US-Rockband Queens of the Stone Age, hat bei einem Auftritt seiner Band in England zur Zigarette gegriffen - und damit die Betreiber der Manchester Arena verärgert.

"Wir sind sehr darauf bedacht, dass unser Veranstaltungsort rauchfrei ist", betonte ein Sprecher der Halle. Man habe deshalb das Management des Künstlers kontaktiert. Seit 2007 gilt in Grossbritannien in allen geschlossenen "Arbeitsräumen" ein absolutes Rauchverbot.

Eine Ausnahme wäre, wenn rauchen künstlerisch erforderlich wäre. Dass sei in Hommes Fall nicht gegeben, argumentierte der Hallenbetreiber laut britischen Medien.

Der 44-Jährige zündete sich auch beim Gastspiel in der Wiener Stadthalle am 5. November wiederholt eine Zigarette an - was zu Folge hatte, dass es ihm zahlreiche Besucher gleichtaten.

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