Von wann die Aufnahmen sind, ist unklar. Grönemeyers Anwalt teilte am Montag in Berlin schriftlich mit, sein Mandant und dessen Familie seien "in einem rein privaten Moment am Flughafen massiv verfolgt und bedrängt" worden.

Nach mehrfacher Aufforderung des Sängers, das Fotografieren und Filmen zu unterlassen, habe Grönemeyer dann selbst versucht, "die Fotografen körperlich wegzudrängen". "Wir widersprechen aber ausdrücklich einer Darstellung, wonach unser Mandant mit seinen Händen Fotografen 'geschlagen' haben soll."

Der Fall zeige erneut, "mit welcher Aggressivität Fotografen/Paparazzi in Deutschland" vorgehen. Hiergegen könnten sich Beteiligte "oftmals nur noch selbst zu Wehr setzen", hiess es in der Mitteilung weiter. Die Agentur des angeblich geschlagenen Fotografen war zunächst auf Anfrage nicht zu erreichen.

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